Zwei Mädchen schauen auf Miniroboter, die entlang von Linien fahren.

89 Personen besuchten das Technologiezentrum TIC am 24. April 2026 zur Langen Nacht der Forschung. Neben den Kindern tauchten auch zahlreiche Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs in die digitale Welt. 

Im Veranstaltungssaal leitete Steffi Suer von der Hacker School einen Workshop zur Künstlichen Intelligenz (KI). Dabei erforschten die Kinder ab 11 Jahren, wie KI funktioniert und programmiert wird und damit die Intelligenz von den Programmierer:innen und Nutzer:innen abhängig ist.

Im Eingangsbereich des TIC lernten die Kinder - oft gemeinsam mit ihren Eltern - mit Scratch oder mit Minirobotern programmieren. Dabei erfuhren die Nachwuchstalente, dass die sogenannten Ozobots über verschiedene Sensoren verfügen, die Linien wie Farben erkennen können. Die Programmierung erfolgt entweder durch Zeichnen von Linien und Farbcodes oder über ein Programmiertool am Computer, das ähnlich wie Scratch mit Bausteinsystemen aufgebaut ist. Die Ozobots wurden uns dankenswerterweise vom JKU COOL.LAB zur Verfügung gestellt.

Danke an die HackerSchool für die Unterstützung - wir freuen uns, wenn wir bald wieder eine Kooperation machen können!